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→1940er Jahre
'''31. Dezember 1944'''
Der DSC wird am [[31. Dezember]] 1944 mit einem 6:0 gegen den [[TV 1846 Meißen]] Dresdner Bezirksmeister [[1. Mannschaft 1944/1945|1944/1945]]. Danach bricht der Spielbetrieb kriegsbedingt endgültig zusammen. Eine sächsische oder gar deutsche Endrunde wird nicht mehr ausgetragen. So blieb nur der Traum vom dritten Deutschen Meistertitel in Folge, der dem DSC allgemein zugetraut wurde.
'''13. Februar 1945'''
'''30. Mai 1945'''
Der Rat der Stadt Dresden beschließt am [[30. Mai]] 1945: "Das gesamte Vermögen der [[NSDAP]], [[DAF]] und der sonstigen politischen Gliederungen der national-sozialistischen Bewegung wird von der Stadt Dresden übernommen." Dies galt auch für die Sportvereine. Der Dresdner SC und der ATV Dresden waren enteignet. Die vereinseigenen Sportstätten wurden Staatseigentum.
'''7. Juni 1945'''
'''9. September 1948'''
Ewiger Zuschauerrekord im Stadion im Ostragehege: 80.000 Zuschauer sehen am [[9. September]] 1948 einen Auftritt des Alexandrow-Ensembles der sowjetischen Armee. Eigentlich sollte das Stadion den Namen des DSC-Stars Rudolf Harbig erhalten, was aber von den Politikern abgelehnt wurde. Letztendlich gab es später aber doch noch ein [[Rudolf-Harbig-Stadion]] in Dresden, als die Ilgen-Kampfbahn an der [[Lennéstraße]] [[1951]] umbenannt wurde.
'''1. Oktober 1948'''
'''9. April 1949'''
Zur [[1. Mannschaft 1948/1949|Saison 1948/1949]] wurde die Stadtliga Dresden wieder durch die Bezirksliga Dresden ersetzt. Diese spielte in zwei Staffeln mit je zehn Mannschaften. Darunter gab es die Bezirksklasse Dresden und die 1. Kreisklasse Dresden mit jeweils zwei Staffeln. Die SG Friedrichstadt wird in der Bezirksliga 1 Erster punktgleich mit der SG Striesen, die in einem Entscheidungsspiel um den Staffelsieg vor 18.000 Zuschauern mit 7:1 geschlagen wird. Am [[9. April]] [[1949]] findet das Endspiel um die Dresdner Bezirksmeisterschaft im Fußball gegen die SG Mickten statt. Vor nur 8.000 Zuschauern im Heinz-Steyer-Stadion im Ostragehege trennen sich beide Mannschaften 2:2 unentschieden nach Verlängerung.
'''13. April 1949'''
'''21. Juni 1949'''
Das Stadion wird in [[Heinz-Steyer-Stadion]] umbenannt. [[Heinz Steyer]] war ein von den Nationalsozialisten 1944 hingerichteter Arbeitersportler und [[KPD]]-Funktionär, der keinerlei Berührungspunkte mit dem DSC hatte. Eigentlich sollte das Stadion den Namen des DSC-Stars Rudolf Harbig erhalten, was aber von den Politikern abgelehnt wurde. Letztendlich gab es später aber doch noch ein [[Rudolf-Harbig-Stadion]] in Dresden, als die Ilgen-Kampfbahn an der [[Lennéstraße]] [[1951]] umbenannt wurde.
'''31. Dezember 1949'''