Eishockeymannschaft

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Dieser Artikel behandelt die ehemalige Eishockeymannschaft des Dresdner SC bzw. SC Einheit Dresden. Weitere Teams des DSC sind unter Mannschaften zu finden.
Eishockeymannschaft des SC Einheit Dresden in den 60er Jahren

Die Eishockeymannschaft und die Sektion Eishockey des SC Einheit Dresden entstanden am 1. Juli 1960, als die 1954 gegründete Sektion Eishockey der HSG Wissenschaft TH Dresden (heute USV TU Dresden) zum Sportclub delegiert wurde. Im September 1970 mussten sich Mannschaft und Sektion auf Anordnung der DDR-Sportführung auflösen.

Entwicklung bis 1960[Bearbeiten]

Der älteste Vorgängerverein der Eishockeymannschaft wurde am 4. März 1897 als Akademischer SV Dresden gegründet, dessen Abteilung Hockey sich im Januar 1906 als Akademischer SC Dresden selbstständig machte. Unter diesem Namen spielte man ab dem 6. März 1909 auch Eishockey. Schon am 11. März 1910 schlossen sich der ASC und der ASV als Akademischer SV Dresden 1910 wieder zusammen. Später schlief das Eishockeyspiel in Dresden ein. Ab 1930 wurde beim STHC 08 Dresden und ab 1933 bei dessen Nachfolger STC Blau-Weiß Dresden Eishockey gespielt. Nach dem Zweiten Weltkrieg spielte man zunächst bei der SG Striesen (hieß ab 1948 ZSG Nagema Dresden), ab 1949 bei der BSG KWU Dresden und ab 1951 bei der BSG Einheit Dresden-Süd. Unter diesem Namen spielte man von 1951 bis 1953 zwei Jahre in der DS-Eishockey-Oberliga.

Eishockey beim Dresdner SC[Bearbeiten]

Im August 1915 wurde die Abteilung Hockey des Dresdner SC von Dresdner Gymnasiasten auf Initiative von Arno Neumann gegründet. Die Hockeymannschaft des DSC bestritt in der Folge auch einige Eishockeyspiele auf dem Palaisteich im Großen Garten.

Eröffnung des Dresdner Kunsteisstadions 1960

Eishockey beim SC Einheit Dresden[Bearbeiten]

Der SC Einheit spielte von 1964 bis 1970 in der DDR-Eishockey-Oberliga. Spielstätte war das Kunsteisstadion an der Magdeburger Straße, das am 26. Dezember 1960 für 10.000 Zuschauer im Sportpark Ostragehege eröffnet wurde. Hierbei traf eine Dresdner Eishockey-Bezirksauswahl auf den ASK Vorwärts Erfurt.

Auflösung 1970[Bearbeiten]

Die Sektion Eishockey des SC Einheit Dresden musste sich im September 1970 auflösen. Die DDR-Sportführung beschloss, die Sportart Eishockey, da sie keine Medaillen bei Olympischen Spielen garantierte, nicht mehr zu fördern. Seltsamerweise waren die Dynamo-Clubs in Berlin und Weißwasser nicht von dieser Maßnahme betroffen. Berlin und Weißwasser spielten die DDR-Meisterschaft fortan unter sich aus. Erst nach einer zwölfjährigen Pause und dank der Initiative von zahlreichen ehemaligen Spielern und Fans blieb das Eishockey in Dresden auf Breitensportniveau erhalten, denn nach langer Suche durfte man sich der BSG Verkehrsbetriebe Dresden (ab 1. März 1984 BSG Kraftverkehr Dresden) als Sektion Eishockey anschließen. Im Dezember 1982 wurde erstmals wieder ein Eishockeyspiel einer Dresdner Mannschaft ausgetragen.

Choreographie zum 100-jährigen Jubiläums des Eishockeys in Dresden 2009

Entwicklung ab 1989[Bearbeiten]

Infolge eines DTSB-Beschlusses wurden noch vor dem Mauerfall in den DDR-Sportclubs die Sommer- und Wintersportarten voneinander separiert, was am 28. Oktober 1989 zur Abspaltung vom SC Einheit Dresden und Gründung des ESC Dresden mit den Sektionen Eiskunstlauf und Eisschnelllauf führte. Nach der politischen Wende wurde der ESC Dresden schließlich am 28. April 1990 in das Vereinsregister eingetragen. Ebenfalls im April 1990 wechselte die Sektion Eishockey der BSG Kraftverkehr Dresden wieder zurück zum nunmehrigen ESC Dresden. Die 1c-Eishockeymannschaft verließ später den ESC Dresden und gründete am 17. März 1997 mit dem EHV Dresden Devils einen eigenen Verein. 1998 gründete der ESC Dresden die Para-Eishockeymannschaft Dresden Cardinals und am 4. August 1999 die Profi-Eishockeymannschaft Dresdner Eislöwen. Für seine Eishockey-Junioren gründete der ESC Dresden im Januar 2001 den EHC Neue Eislöwen Dresden, ehe am 1. Mai 2008 alle Nachwuchsspieler wieder in den ESC Dresden zurückkehrten. Zudem wurden 2002 die Ice Pilots Dresden gegründet, die auf einen Fanclub der Dresdner Eislöwen zurückgingen. Am 18. Januar 1999 machte sich die Abteilung Eiskunstlauf des ESC Dresden als Dresdner Eislauf-Club selbstständig. Am 6. April 2001 machte sich schließlich auch die Abteilung Eisschnelllauf des ESC Dresden als Eislauf-Verein Dresden selbstständig.

Größte Erfolge[Bearbeiten]

  • Sächsischer Meister 1951
  • Sächsisch-Thüringer Vizemeister 1932
  • Sächsischer Vizemeister 1941, 1942
  • 7. Platz Deutsche Meisterschaft 1938
  • 10. Platz Deutsche Meisterschaft 1934
  • 4. Platz DDR-Meisterschaft 1952
  • DELV-Pokal-Dritter 1970
  • DDR-Oberligist 1951–1953, 1964–1970
  • Meister der 2. DDR-Liga 1956
  • Sieger des Internationalen Berliner Eishockeyturniers 1909

Erfolge nach 1970[Bearbeiten]

  • Halbfinalist 2. Bundesliga 2006, 2011
  • Halbfinalist DEL 2 2016, 2019
  • Deutscher Oberliga-Meister 2005, 2008
  • Deutscher Oberliga-Vizemeister 2003
  • Sächsischer Meister 1994, 1995, 1998, 1999
  • Sächsischer Vizemeister 1997
  • Dresdner Bezirksmeister 1984
  • 6. Platz DDR-Bestenermittlung 1984, 1985, 1986, 1987, 1988
  • 7. Platz DDR-Bestenermittlung 1989

Saisonübersicht[Bearbeiten]

ASC Dresden[Bearbeiten]

Der im Januar 1906 gegründete Akademische SC Dresden nahm am 6. März 1909 erstmals am Internationalen Eishockeyturnier im Berliner Eispalast teil. Siege über den Berliner Schlittschuh-Club (3:1 im Halbfinale) und den belgischen Vertreter Brussels IHSC (5:3 n. V. im Finale) bescherten der Mannschaft den Turniersieg. Es waren die ersten beiden dokumentierten Eishockeyspiele einer Dresdner Mannschaft. Bei der nächsten Auflage des Turniers unterlag der ASC im Halbfinale am 11. Februar 1910 dem französischen Vertreter Club des Patineurs de Paris mit 4:5 n. V.

ASV Dresden 1910[Bearbeiten]

Am 11. März 1910 schloss sich der ASC Dresden wieder mit seinem am 4. März 1897 gegründeten Mutterverein Akademischer SV Dresden zum Akademischen SV Dresden 1910 zusammen. Zur ersten Deutschen Eishockeymeisterschaft 1912 in Berlin wurde der ASV 1910 eingeladen und als einer der Favoriten gehandelt, verzichtete jedoch auf eine Teilnahme. In der Folge schlief das Eishockeyspiel in Dresden mit dem Ausbruch des Ersten Weltkriegs 1914 zunächst ein.

Dresdner SC[Bearbeiten]

Die im August 1915 gegründete Hockeymannschaft des Dresdner SC bestritt in den Folgejahren auch einige Eishockeyspiele auf dem Palaisteich im Großen Garten.

STHC 08 Dresden[Bearbeiten]

Der STHC 08 Dresden entstand 1930 aus einer Fusion des Dresdner HC 1908 mit dem Dresdner STC. Im Finale der Sächsisch-Thüringer Gaumeisterschaft 1932 unterlag der STHC 08 dem EHC Crimmitschau mit 0:4.

STC Blau-Weiß Dresden[Bearbeiten]

Der STC Blau-Weiß Dresden entstand 1933 aus einer Fusion des HTC Blau-Weiß Dresden mit dem STHC 08 Dresden. Bei der Deutschen Eishockeymeisterschaft 1934 in Schierke verlor der STC sein Achtelfinalspiel gegen den VfL Rastenburg mit 0:3. In der Trostrunde der acht Achtelfinalverlierer erreichte Blau-Weiß das Finale, das mit 1:2 gegen den Berliner EC verloren ging. Vier Jahre später startete der STC wieder bei der Deutschen Eishockeymeisterschaft 1938. Das Ausscheidungsspiel im Vorfeld wurde mit 2:0 gegen den schlesischen Meister TSV Weißwasser gewonnen. In der Vorrunde B im Nürnberger Linde-Stadion konnten die Blau-Weißen jedoch gegen den Berliner Schlittschuh-Club (0:9), den EV Füssen (1:4) und den Rastenburger SV (0:2) nicht gewinnen. Bei den letzten beiden Sächsischen Meisterschaften 1941 und 1942 erreichte der STC jeweils hinter dem TV Frankenhausen den 2. Platz. 1945 wurde der STC Blau-Weiß Dresden verboten und am 24. Oktober 1946 schließlich aus dem Vereinsregister gelöscht.

SG Striesen[Bearbeiten]

Nach dem Zweiten Weltkrieg schlossen sich die Dresdner Eishockeyspieler der am 22. Juni 1945 gegründeten SG Striesen an. Ab 1947 wurden wieder Eishockeyspiele ausgetragen.

ZSG Nagema Dresden[Bearbeiten]

Aus der SG Striesen wurde 1948 die ZSG Nagema Dresden.

BSG KWU Dresden[Bearbeiten]

Die Dresdner Eishockeymannschaft wechselte 1949 von der ZSG Nagema Dresden zur neugegründeten BSG Kommunales Wirtschaftsunternehmen Dresden. Unter diesem Namen gewann man 1951 in Geising die zum dritten Mal nach dem Zweiten Weltkrieg ausgespielte Sächsische Meisterschaft.

BSG Einheit Dresden-Süd[Bearbeiten]

1951 wechselte die Dresdner Eishockeymannschaft von der BSG KWU Dresden zur BSG Einheit Dresden-Süd.

Saison Platz Spielklasse Level Spiele Tore Punkte Sonstige Wettbewerbe
1951/1952 4. DS-Liga 1 12 32:47 12-12
1952/1953 5. DS-Oberliga 1 8 3:55 0-16 2. Platz Qualifikationsrunde DS-Oberliga, Achtelfinale FDGB-Pokal
1953/1954 4. DS-Liga A 2 6 18:35 3-9

HSG Wissenschaft TH Dresden[Bearbeiten]

1954 wechselte der Leistungsbereich der Sektion Eishockey der BSG Einheit Dresden-Süd zur HSG Wissenschaft TH Dresden.

Saison Platz Spielklasse Level Spiele Tore Punkte Sonstige Wettbewerbe
1954/1955 4. DS-Liga A 2 8 17:47 4-12
1955/1956 1. 2. DS-Liga 1 3 5 29:11 8-2 1. Platz Aufstiegsrunde 1. DS-Liga
1956/1957 3. 1. DS-Liga 2 2 19:3 4-0
1957/1958 3. 1. DDR-Liga 2 1 5:2 2-0
1958/1959 5. 1. DDR-Liga 1 2 8 18:44 3-13
1959/1960 4. 1. DDR-Liga 2 2 6 14:39 2-8

SC Einheit Dresden[Bearbeiten]

Am 1. Juli 1960 wurde die Sektion Eishockey der HSG Wissenschaft TH Dresden zum SC Einheit Dresden delegiert.

Saison Platz Spielklasse Level Spiele Tore Punkte Sonstige Wettbewerbe
1960/1961 4. 1. DDR-Liga 2 2 12 36:76 8-16 Sieger Relegation 1. DDR-Liga
1961/1962 4. 1. DDR-Liga 2 2 12 35:85 4-20
1962/1963 4. DDR-Liga 2 10 41:59 8-12
1963/1964 4. DDR-Liga 2 8 35:49 6-10 Sieger Relegation DDR-Liga
1964/1965 7. DDR-Oberliga 1 14 23:136 4-24 8. Platz DELV-Pokal
1965/1966 8. DDR-Oberliga 1 28 70:270 6-40 2. Platz Relegation DDR-Oberliga, 8. Platz DELV-Pokal
1966/1967 8. DDR-Oberliga 1 25 68:199 2-48 Sieger Relegation DDR-Oberliga, 7. Platz DELV-Pokal
1967/1968 7. DDR-Oberliga 1 14 38:90 7-21 7. Platz DELV-Pokal
1968/1969 7. DDR-Oberliga 1 23 60:98 16-30 6. Platz DELV-Pokal
1969/1970 6. DDR-Oberliga 1 14 37:47 8-20 3. Platz DELV-Pokal

BSG Verkehrsbetriebe Dresden[Bearbeiten]

Die Sektion Eishockey des SC Einheit Dresden musste sich im September 1970 auflösen. Die Dresdner Eishockeyspieler fanden erst zwölf Jahre später eine neue Heimat in der BSG Verkehrsbetriebe Dresden. Im Dezember 1982 wurde erstmals wieder ein Eishockeyspiel einer Dresdner Mannschaft ausgetragen.

BSG Kraftverkehr Dresden[Bearbeiten]

Zum 1. März 1984 wurde aus der BSG Verkehrsbetriebe Dresden die BSG Kraftverkehr Dresden. Dresdner Bezirksmeister und Sieger der Relegation zur DDR-Bestenermittlung B wurde das Team noch unter seinem alten Namen.

Saison Platz Spielklasse Level Spiele Tore Punkte Sonstige Wettbewerbe
1983/1984 2. DDR-Bestenermittlung B 3 3 15:11 4-2 Sieger Relegation DDR-Bestenermittlung B, Dresdner Bezirksmeister
1984/1985 2. DDR-Bestenermittlung B 3 3 9:8 3-3
1985/1986 2. DDR-Bestenermittlung B 3 3 17:8 4-2
1986/1987 2. DDR-Bestenermittlung B 3 3 8:8 3-3
1987/1988 2. DDR-Bestenermittlung B 3 3 14:13 3-3
1988/1989 3. DDR-Bestenermittlung B 3 3 9:22 2-4
1989/1990 DDR-Bestenermittlung B 3 0 0:0 0-0 Teilnahmeverzicht vor der Saison

ESC Dresden[Bearbeiten]

Nach der politischen Wende konnte die Sektion Eishockey der BSG Kraftverkehr Dresden im April 1990 wieder zum nunmehrigen ESC Dresden, welcher am 28. Oktober 1989 gegründet wurde, zurückkehren.

Saison Platz Spielklasse Level Spiele Tore Punkte Sonstige Wettbewerbe
1990/1991 4. Sachsenliga 5 ? ? ?
1991/1992 3. Sachsenliga 5 ? ? ?
1992/1993 4. Sachsenliga 5 ? ? ?
1993/1994 1. Sachsenliga 5 ? ? ? 5. Platz Qualifikationsrunde D Regionalliga Süd
1994/1995 1. Sachsenliga 4 ? ? ? 6. Platz Sächsisch-Böhmische Liga, 4. Platz Aufstiegsrunde 2. Liga Süd
1995/1996 4. Regionalliga Nordost 4 ? ? ?
1996/1997 2. Sachsenliga 4 ? ? ?
1997/1998 1. Sachsenliga 4 ? ? ? 3. Platz Aufstiegsrunde 2. Liga Süd
1998/1999 1. Sachsenliga 5 10 118:29 20-0 3. Platz Aufstiegsrunde 2. Liga Süd

Dresdner Eislöwen[Bearbeiten]

Am 4. August 1999 gliederte der ESC Dresden seine Profi-Eishockeymannschaft als Dresdner Eislöwen aus.

Saison Platz Spielklasse Level Spiele Tore Punkte Sonstige Wettbewerbe
1999/2000 8. Oberliga Nord 3 52 215:189 88 Play-off-Viertelfinale
2000/2001 3. Oberliga Nord 3 40 184:137 77 Play-off-Viertelfinale
2001/2002 5. Oberliga 3 52 193:169 90 Play-off-Halbfinale
2002/2003 5. Oberliga Süd-Ost 3 36 147:131 59 4. Platz Meisterrunde Oberliga, Play-off-Finale, 1. Runde Deutscher Eishockey-Pokal
2003/2004 2. Oberliga Nord-Ost 3 36 178:110 80 5. Platz Meisterrunde Oberliga, Play-off-Viertelfinale, 1. Runde Deutscher Eishockey-Pokal
2004/2005 1. Oberliga Nord-Ost 3 36 170:89 86 2. Platz Hauptrunde B Oberliga, Play-off-Meister
2005/2006 7. 2. Bundesliga 2 52 164:161 87 Play-off-Halbfinale, 1. Runde Deutscher Eishockey-Pokal
2006/2007 11. 2. Bundesliga 2 52 162:174 76 Play-down-Verlierer, 1. Runde Deutscher Eishockey-Pokal
2007/2008 1. Oberliga Nord 3 52 240:144 113 Play-off-Meister, 1. Runde Deutscher Eishockey-Pokal
2008/2009 12. 2. Bundesliga 2 48 130:183 46 Play-off-Meister, 3. Platz Vorrunde 7 Deutscher Eishockey-Pokal
2009/2010 9. 2. Bundesliga 2 52 150:174 70 Pre-Play-off-Verlierer, Achtelfinale DEB-Pokal
2010/2011 6. 2. Bundesliga 2 48 131:125 80 Play-off-Halbfinale, Achtelfinale DEB-Pokal
2011/2012 13. 2. Bundesliga 2 48 122:149 52 1. Platz Abstiegsrunde, 1. Runde DEB-Pokal
2012/2013 10. 2. Bundesliga 2 48 110:143 64 Achtelfinale DEB-Pokal
2013/2014 7. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 54 166:158 84 Play-off-Viertelfinale
2014/2015 10. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 52 171:187 77 Pre-Play-off-Sieger, Play-off-Viertelfinale
2015/2016 7. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 52 193:164 86 Pre-Play-off-Sieger, Play-off-Halbfinale
2016/2017 4. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 52 169:128 89 Play-off-Viertelfinale
2017/2018 8. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 52 155:164 77 Pre-Play-off-Verlierer
2018/2019 9. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 52 165:191 73 Pre-Play-off-Sieger, Play-off-Halbfinale
2019/2020 10. Deutsche Eishockey-Liga 2 2 52 188:208 74 Pre-Play-off-Sieger, Play-off-Viertelfinale (nicht ausgetragen)