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Kurt Birkner

121 Bytes hinzugefügt, 16:45, 14. Feb. 2024
Privatleben
== Fußball-Laufbahn ==
Kurt Birkner begann [[1928]] in der Knabenmannschaft des [[Radebeuler BC 1908]] mit dem Fußball und wechselte [[1938]] zum [[Dresdner SV Guts Muts]]. Hier wurde der reaktionsschnelle Torwart erstmals für die [[Gauauswahl Sachsen]] nominiert. Bedingt durch die Kriegsumstände spielte Kurt Birkner anschließend als Gastspieler für den [[Mülheimer SV 061906]], Brandenburg 05 den [[Brandenburger SC 1905]] und den [[BC Hartha]]. Er wurde dreimal zu Lehrgängen der [[Fußball-Nationalmannschaft|Nationalmannschaft]] berufen.
Nach dem [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkrieg]] kehrte Kurt Birkner nach Dresden zurück und schloss sich [[1947]] der [[SG Friedrichstadt]] an, für die er in der [[Saison 1949/1950]] alle 26 Punktspiele in der [[DS-Liga]] absolvierte. [[1950]] ging er zu [[Hertha BSC/DSC]]. Nach 72 Einsätzen in der [[Vertragsliga Berlin]] wechselte er [[1953]] von [[Hertha BSC]] zur [[SG 09 Wattenscheid]], wo er noch vier Punktspiele in der II. Division West bestritt. Im Januar [[1954]] kehrte Kurt Birkner in die [[DDR]] zurück.
Der Elfmeter-Spezialist lief 1950 in fünf Freundschaftsspielen für die [[DDR-Fußball-Nationalmannschaft|DDR-Nationalmannschaft]] auf, insgesamt achtmal für die [[Landesauswahl Sachsen]] und 31 × mal für die [[Stadtauswahl Dresden]]. Auch in der für die [[Stadtauswahl Berlin]] absolvierte er etliche Spiele.
== Privatleben ==
Beruflich war Kurt Birkner in Dresden als Vertreter der Füllfederhalter-Firma "Gold Lorenz" tätig. Er verstarb in den 1950er Jahren in Dresden an einer Lungenentzündung.
== Zitat ==