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In der '''Zeit des Nationalsozialismus''' zwischen [[1933]] bis [[1945]] musste sich der [[Dresdner SC]] wie alle [[Deutschland|deutschen]] Spitzenvereine im [[Fußball]] und in der [[Leichtathletik]] mit den neuen Machthabern arrangieren.
So wurden [[1933]] die jüdischen unliebsame Mitglieder aus dem Verein ausgeschlossen und [[1935]] musste die sogenannte [[Satzung|Einheitssatzung]] des [[DRL]] übernommen werden.
Der DSC wurde bei seiner [[Monatsversammlung]] am [[4. Mai]] [[1933]] durch den Beauftragten des Sportkommissars für die [[Kreishauptmannschaft Dresden]] "gleichgeschalten". Die [[Abteilungsleiter]] wurden am [[30. Mai]] 1933 bestätigt.