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→1960er Jahre
Am [[31. März]] 1966 wird beschlossen, dass sich die [[Sektion Schach]] bis zum Jahresende 1966 auflösen muss. Die DDR-Sportführung will, dass beim SC Einheit nur noch olympische Sportarten als Leistungszentrum gefördert werden. Man schließt sich der BSG Post Dresden (ab 1. August 1990 [[Post-SV Dresden]]) an.
'''528. August Juli 1968'''
Auf Anordnung der SED-Bezirksleitung Dresden erklärt der DTSB-Bezirksvorstand die [[SG Dynamo Dresden]] am [[528. AugustJuli]] [[1968]] zum Fußball-Leistungszentrum des Bezirkes Dresden. Dadurch ist die FSV Lokomotive Dresden jetzt auch offiziell dazu verpflichtet, sämtliche Talente an die SG Dynamo Dresden abzuführen. Der Sturz in die sportliche Bedeutungslosigkeit ist fortan nicht mehr aufzuhalten. [[Werner Krolikowski]], Erster Sekretär der SED-Bezirksleitung Dresden, bevorzugte zwar eigentlich den zivilen Vertreter FSV Lokomotive Dresden, doch was die Bezirksleitung auch dem FSV-Leiter Herbert Haufe mitteilte. Auch das [[Ministerium für Verkehrswesen]] war bereit, neben dem [[1. FC Lokomotive Leipzig]] eine zweite [[DDR-Oberliga]]-Mannschaft zu finanzieren. In einem internen Machtkampf der Politbonzen setzte sich am Ende jedoch [[Erich Mielke setzte seine ]] mit seiner [[Stasi]]-Mannschaft SG Dynamo Dresden durch. Dynamo-Clubchef wird der ehemalige FSV-Geschäftsführer [[Wolfgang Hänel]]. Als erster FSVer muss Stürmer [[Eduard Geyer]] zur SGD wechseln.
== 1970er Jahre ==