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→1930er Jahre
Im Viertelfinale der Endrunde um die Deutsche Meisterschaft besiegt der DSC am [[1. Juni]] [[1930]] den Deutschen Meister [[SpVgg Fürth]] mit 5:4 nach Verlängerung.
'''3128. August September 1930'''
Die neue [[Holztribüne]] mit Sitzplätzen für 2.200 Zuschauer im DSC-Stadion wird am [[3128. AugustSeptember]] 1930 mit einem Spiel dem Länderspiel gegen den [[1. FC NürnbergUngarn]] vor 42.000 Zuschauern eingeweiht.
'''1. Februar 1931'''
'''21. Juni 1949'''
Das Stadion wird am [[21. Juni]] 1949 durch den neuen Besitzer Stadt Dresden in [[Heinz-Steyer-Stadion]] umbenannt. Hierzu wurde auch ein [[Heinz-Steyer-Gedenkstein]] eingeweiht. [[Heinz Steyer]] war ein von den Nationalsozialisten 1944 u. a. wegen Hochverrats und Passfälschungen hingerichteter [[KPD]]-Funktionär, der keinerlei Berührungspunkte zum Stadion hatte. Eigentlich sollte das Stadion den Namen des DSC-Stars Rudolf Harbig erhalten, was aber von den neuen Machthabern abgelehnt wurde. Letztendlich gab es später aber doch noch ein [[Rudolf-Harbig-Stadion]] in Dresden, als die Ilgen-Kampfbahn an der [[Lennéstraße]] [[1951]] umbenannt wurde.
'''31. Dezember 1949'''
'''1. Januar 1955'''
Am [[1. Januar]] [[1955]] wird die [[Sektion Handball]] gegründet, als die Handballerinnen der [[BSG Einheit Dresden-Süd]] zum SC Einheit wechseln. Die A-Juniorinnen werden [[1963]] DDR-Meister. Ende des Jahres Im März [[19651966]] muss die Sektion aber wieder aufgelöst werden. Zum 1. Januar [[1966]] wechseln die Handballerinnen und wechselt zur [[BSG Lokomotive Dresden]]. Ebenso wird die [[Sektion Tischtennis]] gegründet, als die Tischtennisspielerinnen der [[BSG Einheit Ring Dresden]] zum SC Einheit wechseln. Ende des Jahres [[1965]] muss sie wieder aufgelöst werden. Die Tischtennisspielerinnen wechseln zum 1. Januar 1966 zur [[BSG Motor Dresden-Niedersedlitz]]. Auch die [[Sektion Leichtathletik]] wird neu gegründet. Außerdem wird die [[Sektion Kegeln]] gegründet. Auch sie muss Ende des Jahres 1966 wieder aufgelöst werden und schließt sich zum 1. Januar [[1967]] der [[BSG Motor Dresden-Niedersedlitz]] an.
'''Februar 1955'''
Die Abteilungen Fechten und Schwimmen des [[Eisenbahner-SV Dresden]] schließen sich zum [[1. April]] 1991 den jeweiligen DSC-Abteilungen an.
'''Herbst 1. Juli 1991'''
Die Fußballerinnen des [[SV TuR Dresden]] (bis 8. Mai 1990 [[BSG Motor TuR Dresden-Übigau]], danach bis 1991 [[SV Motor TuR Dresden-Übigau]]) wechseln im Herbst zum 1. Juli 1991 zum DSC. Schon seit 1968 wurde im Ostragehege Frauenfußball gespielt. Als erste legale Frauenfußballmannschaft in ganz Deutschland wurde im Frühjahr 1968 von [[Wladimir Zwetkow]] ein Team bei der [[BSG Empor Dresden-Mitte]] (gegründet im Januar 1950 als Zusammenschluss von Teilen der [[BSG Handelsorganisation Dresden]] und der [[BSG Empor Dresden-West]], seit 1990 [[SV Dresden-Mitte 1950]]) gegründet. Die BSG Empor Dresden-Mitte schloss sich 1981 der BSG Motor TuR Dresden-Übigau an, deren Frauenmannschaft 1972 gegründet wurde. Die größten Erfolge waren die Qualifikation zur neuen zweigleisigen [[DDR-Frauen-Oberliga]], welcher man drei Jahre von 1987/1988 bis 1989/1990 angehörte, 1990/1991 der Gewinn der ersten sächsischen Landesmeisterschaft und die Teilnahme am [[DFB-Pokal der Frauen]] 1991/1992.
'''21. Dezember 1991'''