Der Fluch des bösen Namens

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Unter dem Titel Der Fluch des bösen Namens erschien auf den Seiten 46 bis 49 der Ausgabe 1/1992 (vom 1. Januar 1992) des Fußballmagazins aus dem Hause Kicker eine vierseitige Reportage über die aktuelle Lage und die Stasi-Vergangenheit des Fußball-Bundesligisten 1. FC Dynamo Dresden, in der auch erstmals überregional ausführlich über den neugegründeten DSC berichtet wurde.

Artikelauszug[Bearbeiten]

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Dynamo ist belastet, an dieser Feststellung führt kein Weg vorbei. Auch wenn das Präsidium nicht müde wird zu betonen, daß Fußball-Dresden unter Dynamo in Europa bekannt wurde.

Der Traditionsname Dresdener SC ist allerdings schon vergeben. Unter diesem Synonym spielt eine Mannschaft, die zur Zeit in der Landesliga Sachsen für Furore sorgt. Jetzt denkt Dynamo an "Dresdensia" oder schlicht und einfach an "1. FC".

Ganz gleich, welche Entscheidung im Januar von den Mitgliedern getroffen wird: Die "Firma" muß anders heißen. Sonst werden sich die Sponsoren weiter zurückhalten. Daran kann dem 1. FC Dynamo aus naheliegenden Gründen wirklich nicht gelegen sein.

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Rahmentext "DSC bleibt DSC"[Bearbeiten]

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