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→Chronik
In ihrem ersten Nachkriegsspiel besiegten die Hockeyspieler der [[SG Friedrichstadt]] die [[SG Söbrigen]] (heute [[Pillnitzer HV]]) am [[29. September]] [[1946]] auf dem alten [[ATV-Sportplatz im Sportpark Ostragehege]] mit 4:1 (2:0). Ebenso gewannen die Hockeyspielerinnen der SG Friedrichstadt gegen die männliche Jugend der SG Söbrigen mit 4:1 (3:0). Hockey-Abteilungsleiter [[Peter Thiel]] übergab den Gästen dabei einen Blumenstrauß und eine Bilddokumentation über Dresden. Schon am [[13. Oktober]] 1946 fand das Rückspiel erneut im Ostragehege statt und endet mit 6:0 (2:0) für Friedrichstadt.
Die Hockeyabteilung der SG Friedrichstadt schloss sich zum [[1. Juni]] [[1950]] der [[BSG Reichsbahn Dresden]] (gegründet am [[30. November]] [[1925]] als [[VfL Reichsbahn Dresden]], ab [[1. Mai]] [[1939]] [[Reichsbahn-SG Dresden]], Löschung aus dem Vereinsregister im Oktober 1946, am [[16. November]] [[1948]] Neugründung als BSG Reichsbahn Dresden), die am [[17. Juni]] 1950 in [[BSG Lokomotive Dresden]] (seit [[26. Oktober]] [[1990]] [[Eisenbahner-SV Dresden]]) umbenannt wirdwurde, an. Beschlossen haben dies die etwa 40 Hockeysportler bereits bei einer Versammlung im [[Sportcasino]] bereits am [[7. Mai]] 1950. Sie erhalten erhielten zunächst den am [[9. September]] [[1928]] eingeweihten [[Sportplatz an der Reicker Straße]] in [[Strehlen]] zugewiesen. Dieser wird wurde erst im September [[1999]] endgültig verlassen. Seitdem spielen die ESV-Hockeyteams ausschließlich auf dem [[Sportplatz am Emerich-Ambros-Ufer]] in der [[Friedrichstadt]].
== Mannschaften ==