67.108
Bearbeitungen
Änderungen
→SC Einheit Dresden
[[Datei:Teamfoto-Frauen-2008-2009.jpg|500px|mini|rechts|Teamfoto 2008/2009 der 1. Frauenfußballmannschaft]]
Die '''1. Frauenmannschaft''' war das Aushängeschild der Fußballspielerinnen des [[Bereich Frauen- und Mädchenfußball|Bereichs Frauen- und Mädchenfußball]] innerhalb der [[Abteilung Fußball]] des [[Dresdner SC]]. Sie Die Mannschaft bestand vom Frühjahr [[1968]] bis zu ihrer Auflösung zum [[30. Juni]] [[2014]]. Das Team wurde 1968 bekannt als erste verbandsseitig anerkannte Frauenfußballmannschaft in [[Deutschland]]. Beim DSC-Vorgängerverein [[SSA Dresdensia ATV Dresden]] entstand darüberhinaus bereits [[1921]] kurzzeitig eine nicht offiziell angemeldete Frauenfußballmannschaft. Auch die von [[1955]] bis [[1966]] bestehende [[Frauen-Handballmannschaft]] des [[SC Einheit Dresden]] absolvierte einige Fußball-Freundschaftsspiele.
== Mannschaftschronik ==
=== SSA Dresdensia ATV Dresden ===
Der Frauenfußball war lange verpönt. Bereits [[1902]] wurde er in [[England]] zum ersten Mal öffentlich untersagt. In Deutschland, wo [[1921]] kurzzeitig beim DSC-Vorgängerverein [[SSA Dresdensia ATV Dresden]] und beim [[Radebeuler BC 1908]] (ein Spiel gegeneinander endete am [[31. Juli]] 1921 in [[Pulsnitz]] mit 2:1 für den RBC 1908) Frauenfußball gespielt wurde, [[1930]] für nur ein Jahr der [[1. Deutsche Damen-Fußball-Club Frankfurt]] und in den 1950er und 1960er Jahren unzählige weitere "wilde" Mannschaften entstanden, wird der Frauenfußball erst seit den 70er Jahren gesellschaftlich anerkannt. In der [[BRD]] war der Frauenfußball bis zum [[31. Oktober]] [[1970]] sogar durch den [[DFB]] verboten.
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span>''<span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: [[Radebeuler BC 1908 – SSA Dresdensia ATV Dresden Frauen (31.07.1921)]]</div>
=== SC Einheit Dresden ===
Die von [[1955]] bis [[1966]] bestehende [[Frauen-Handballmannschaft]] des [[SC Einheit Dresden]] absolvierte auch Freundschaftsspiele im Fußball.
[[Die neue Fußball-Woche]] berichtete in ihrer Ausgabe 5/1960 vom [[2. Februar]] [[1960]] auf Seite 11 ganzseitig über ein Frauenfußball-Freundschaftsspiel der Handballerinnen des SC Einheit Dresden gegen eine Mannschaft aus [[Leipzig]] im [[Dresden|Dresdner]] [[Heinz-Steyer-Stadion]]. Die Partie dürfte jedoch statt im Januar 1960 bereits im Jahr [[1959]] stattgefunden haben. Laut SCE-Trainerin [[Erika Kastner]] wurde die Begegnung vor 18.000 begeisterten Zuschauern ausgetragen.
Am [[27. September]] [[1964]] trafen sich die Frauen-Handballmannschaften des SC Einheit Dresden und des [[SC DHfK Leipzig]] zu einem Frauenfußball-Freundschaftsspiel im Dresdner Heinz-Steyer-Stadion. Die über 40 Minuten ausgetragene Partie gewann der SC Einheit Dresden mit 1:0 durch einen Treffer von [[Ingrid Glauche]].
<div class="hauptartikel" role="navigation"><span class="hauptartikel-pfeil" title="siehe" aria-hidden="true" role="presentation">→ </span>''<span class="hauptartikel-text">Hauptartikel</span>: [[SC Einheit Dresden Frauen – SC DHfK Leipzig (27.09.1964)]]</div>
<gallery>
Nicht-um-das-Fuer-und-Wider.png|FuWo-Bericht 1960 SC Einheit Dresden – Leipzig
1964-09-27-Aufstellungen.jpg|Aufstellungen SC Einheit Dresden – SC DHfK Leipzig (27.09.2964)
1964-09-27-Spielszene.jpg|Spielszene SC Einheit Dresden – SC DHfK Leipzig (27.09.2964)
</gallery>
=== BSG Empor Dresden-Mitte ===
[[Datei:Pin-BSG-Empor-Dresden-Mitte.jpg|130px|mini|links|Historischer Pin mit dem Logo der BSG Empor Dresden-Mitte]]
[[Datei:Frauenteam-BSG-Empor-Dresden-Mitte.jpg|500px|mini|rechts|Historisches Mannschaftsfoto der Frauenfußballmannschaft der BSG Empor Dresden-Mitte mit Trainer Wladimir Zwetkow]]
[[Datei:Frauen-BSG-Empor-Dresden-Mitte.jpg|500px|mini|rechts|Historisches Mannschaftsfoto der Frauenfußballmannschaft der BSG Empor Dresden-Mitte mit Trainer Wladimir Zwetkow im Sportpark Ostragehege]]
[[Datei:Plakat-Empor-Mitte-Motor-Mitte-KMS.png|500px|mini|rechts|Historisches Spielankündigungsplakat der Frauenfußballmannschaft der BSG Empor Dresden-Mitte]]
Als erste offiziell anerkannte Frauenfußballmannschaft in ganz [[Deutschland]] wurde im Frühjahr 1968 von [[Wladimir Zwetkow]] ein Frauenteam bei der im Sportpark Ostragehege spielenden [[BSG Empor Dresden-Mitte]] gegründet. Diese Betriebssportgemeinschaft wurde im Januar [[1950]] als Zusammenschluss von Teilen der [[BSG Handelsorganisation Dresden]] und der [[BSG Empor Dresden-West]] gegründet und heißt seit [[1990]] [[SV Dresden-Mitte 1950]]. Wladimir Zwetkow war ein [[Bulgarien|bulgarischer]] Student, der [[1963]] für ein Elektrotechnik-Studium an der [[Technische Universität Dresden|Technischen Universität Dresden]] in die [[DDR]] gekommen war. Anfangs spielte er bei der [[SG Dynamo Dresden]] in der 2. Mannschaft und trainierte später eine Schülermannschaft bei der BSG Empor Dresden-Mitte. Nach der Gründung dieser ersten Frauenelf der [[DDR]] schuf er [[1969]] auch noch eine Frauenmannschaft bei der [[BSG Zentralinstitut für Kernforschung Rossendorf]] und [[1971]] bei der [[BSG Aufbau Dresden-Ost]] (heute [[SV Johannstadt 90]]). Wiederum ein Jahr später wurde von ihm [[1972]] auch eine Frauenfußballmannschaft bei der [[BSG Motor TuR Dresden-Übigau]] installiert. Wladimir Zwetkow trainierte seine Spielerinnen, die sich auf seine Anzeige in den [[Sächsische Neueste Nachrichten|Sächsischen Neuesten Nachrichten]] hin bei ihm gemeldet hatten, anfangs viermal die Woche. Kuriosität am Rande: Um sicherzugehen, dass die SNN-Redakteure seine abgegebene Annonce auch veröffentlichen, stellte er einige Bierflaschen dazu. Der Bulgare brachte den Empor-Frauen in den ersten Monaten die elementarsten Fertigkeiten im Umgang mit dem Ball bei. Seine Nachfolger als Trainer waren u. a. [[Bernd Mann]], Lothar Keil, "Bubi" Keil und Gerhard Müller bei der BSG Empor Dresden-Mitte sowie die Sportfreunde Hartmann, Flieger und Alber bei der BSG Motor TuR Dresden-Übigau.
Die ersten Spielerinnen waren u. a. [[Manja Krämer]] – [[Angelika Ahnert]], [[Christina Herden]], [[Marianne Illgen]], [[Beate Meyer]], [[Inge Rosenbusch]], [[Gisela Rühle]], [[Gisela Scholz]], [[Margitta Schumann]], [[Hannelore Weinhold]], [[Sonja Weinhold]], [[Ute Werschke]], [[Regina Zimmermann]]. Gisela Rühle wurde erster Mannschaftskapitän.
Vor seiner Tätigkeit als Frauentrainer beobachtete Wladimir Zwetkow im Sportpark Ostragehege oft, wie [[Handball|Handballerinnen]] zum Ausgleich Fußball spielten. Er kam dadurch auf die Idee, eine eigene Fußballmannschaft aufzubauen. Die jungen Sportlerinnen waren begeistert, doch bei den Sport- und Parteifunktionären musste er viel Überzeugungsarbeit leisten. Er wandte sich zunächst an [[Ruth Franz]], damals Organisationsleiterin der BSG Empor Dresden-Mitte und nach der Wende Vereinsvorsitzende des SV Dresden-Mitte 1950. Ruth Franz war zwar skeptisch, brachte seine Idee aber dennoch in die nächste Vorstandssitzung ein. Sie war verwundert, als die BSG-Leitung überraschend zustimmte. Zwetkow wurde einbestellt und bekam die Zusage. Aber bevor er die besagte Zeitungsannonce schalten konnte, musste er noch die [[SED]] überzeugen.
Dieses erste groß angekündigte und offiziell genehmigte Frauenfußballspiel Deutschlands fand dann am [[4. August]] [[1969]] anlässlich der Festtage "50 Jahre Fußball in [[Possendorf]]" zwischen der [[BSG Empor Possendorf]] und der BSG Empor Dresden-Mitte statt. Vor 1.600 Zuschauern gewannen die Dresdnerinnen mit 0:2. Ein weiterer Höhepunkt war eineinhalb Monate später ein erstes Dreierturnier am [[20. September]] 1969, das die BSG Empor Dresden-Mitte vor der [[BSG Chemie Leipzig]] und der [[BSG Pentacon Dresden]] gewann. Am [[11. Oktober]] 1969 trennten sich die BSG Chemie Leipzig und die BSG Empor Dresden-Mitte in einem Freundschaftsspiel im Georg-Schwarz-Sportpark mit einem 2:2-Unentschieden.
In der Folge trugen die Empor-Frauen ab und zu Freundschaftsspiele gegen andere Mannschaften vor allem aus dem Dresdner Umland, aber auch gegen die [[BSG Turbine Potsdam]] aus, bis 1970 mit der [[DateiFrauen-Bezirksliga Dresden]] die erste Frauenliga Deutschlands an den Start gehen durfte. In der Premierensaison wurden die Empor-Fußballerinnen Vizemeister und in der zweiten Saison Bezirksmeister. Die Premiere endete übrigens mit einem kuriosen Endstand:PlakatDie BSG Empor Dresden-Mitte und die [[BSG EmporPossendorf]] waren punkt-Mitteund absolut torgleich. Auch die Spiele gegeneinander endeten jeweils 2:1. Es gab deshalb ein Entscheidungsspiel um die Bezirksmeisterschaft vor 700 Zuschauern im Stadion des Friedens in [[Freital]], das Possendorf nach einer torlosen Partie mit 2:0 im Elfmeterschießen gewann. Anvisierte Partien gegen internationale Gegner wurden jedoch in der Regel nicht genehmigt. Ausnahme war der böhmische Meister aus [[Karlsbad]]. Wladimir Zwetkow wandte sich anfangs der 70er Jahre wieder dem Männerfußball zu, weil der Frauenfußball in der DDR nicht gefördert wurde, da er keine olympische Disziplin war. In der Hinrunde der Saison 1979/1980 trainierte er sogar den DDR-Zweitligisten [[BSG Chemie Zeitz]]. Später lebte der Bulgare, der 1988 in die BRD übersiedelte, in [[Gelsenkirchen]], wo er [[2019]] verstarb. === BSG Motor TuR Dresden-Übigau === [[Datei:Logo-Motor-MitteTuR-Dresden-KMSUebigau.png|500px130px|mini|rechtslinks|Historisches Spielankündigungsplakat Logo der Frauenfußballmannschaft BSG Motor TuR Dresden-Übigau]] Die Frauenmannschaft der BSG Empor Dresden-Mitteschloss sich [[1981]] der [[BSG Motor TuR Dresden-Übigau]] an, deren Frauenmannschaft [[1972]] gegründet wurde. Die größten Erfolge der Mannschaft waren die Qualifikation zur neuen zweigleisigen [[DDR-Frauen-Oberliga]], welcher man drei Jahre von 1987/1988 bis 1989/1990 angehörte, und 1990/1991 der Gewinn der ersten [[Frauen-Landesliga Sachsen|sächsischen Landesmeisterschaft]]. === SV TuR Dresden ===
Aufgrund von Spielerinnenmangel trat die Mannschaft ab dem [[1. Juli]] [[2010 ]] in einer Spielgemeinschaft mit der [[SG Motor Dresden-Trachenberge]] an, bevor sie zum [[30. Juni]] [[2014]] aus dem gleichen Grund vorerst endgültig aufgelöst wurde.
== Erfolge ==
* DDR-Frauen-Oberligist 1987–1990 (als [[BSG Motor TuR Dresden-Übigau]])
* Nordostdeutscher Pokalhalbfinalist 1991 (als [[SV Motor TuR Dresden-Übigau]])* Sächsischer Meister 1991 (als SV Motor TuR Dresden-Übigau)
* Sächsischer Hallenmeister 2001
* Sächsischer Hallenvizemeister 1999
* Dresdner Bezirksmeister 1971 (als [[BSG Empor Dresden-Mitte]]), 1991 (als SV TuR Dresden), 1996, 2005, 2009
* Dresdner Bezirkspokalsieger 1987 (als BSG Motor TuR Dresden-Übigau), 1996
* Dresdner Hallenbezirksmeister 1988 (als BSG Motor TuR Dresden-Übigau), 2005, 2009
== Saisonübersicht ==
=== SSA Dresdensia ATV Dresden ===
Ein Freundschaftsspiel zwischen dem DSC-Vorgängerverein [[SSA Dresdensia ATV Dresden]] und dem [[Radebeuler BC 1908]] endete am [[31. Juli]] [[1921]] in [[Pulsnitz]] mit 2:1 für den RBC 1908.
=== SC Einheit Dresden ===
Die von [[1955]] bis [[1966]] bestehende [[Frauen-Handballmannschaft]] des [[SC Einheit Dresden]] absolvierte auch Freundschaftsspiele im Fußball, von denen zwei im [[Heinz-Steyer-Stadion]] [[1959]] und [[1964]] belegt sind.
=== BSG Empor Dresden-Mitte ===
=== BSG Motor TuR Dresden-Übigau ===
Die Frauenmannschaft der [[BSG Empor Dresden-Mitte]] schloss sich [[1981]] der seit [[5. September ]] [[1958]] bestehenden [[BSG Motor TuR Dresden-Übigau]] an, deren Frauenmannschaft [[1972]] gegründet wurde.
{| class="wikitable"
|}
=== SV Motor TuR Dresden-Übigau ===
Am [[8. Mai]] [[1990]] wurde aus der [[BSG Motor TuR Dresden-Übigau]] der Verein [[SV Motor TuR Dresden-Übigau]], der sich im Sommer [[1991]] in [[SV TuR Dresden]] umbenannte.
{| class="wikitable"
! Saison !! Platz !! Spielklasse !! Level !! Dresden !! Spiele !! Tore !! Punkte !! Sonstige Wettbewerbe
|-
| [[Frauenmannschaft 1990/1991|1990/1991]] || align="center" | 1. || Bezirksliga Dresden || align="center" | 2 || align="center" | Nr. 2 || align="center" | ? || align="center" | ? || align="center" | ? || [[Frauen-Landesliga Sachsen|Sächsischer Landesmeister]], ?. Platz Aufstiegsrunde zur [[Frauen-Oberliga Nordost|Oberliga Nordost]], Halbfinale [[Nordostdeutscher Frauen-Pokal|Nordostdeutscher Pokal]], ? [[Frauen-Landespokal Sachsen|DFB-Landespokal Sachsen]]
|}
=== Dresdner SC 1898 (1991 bis 1999) ===
Die Fußballerinnen des [[SV TuR Dresden]] wechselten im Herbst zum [[1. Juli]] [[1991]] zum [[Dresdner Sportclub 1898 e. V.|Dresdner SC 1898]]. Die Saison Der [[DFB-Pokal der Frauen|DFB-Pokal]] 1991/1992 wurde bis zur Winterpause noch unter dem alten Namen gespielt.
{| class="wikitable"
! Saison !! Platz !! Spielklasse !! Level !! Dresden !! Spiele !! Tore !! Punkte !! Sonstige Wettbewerbe
|-
| [[Frauenmannschaft 1991/1992|1991/1992]] || align="center" | 3. || [[Frauen-Landesliga Sachsen|Landesliga Sachsen]] || align="center" | 3 || align="center" | Nr. 3 || align="center" | 12 || align="center" | 23:20 || align="center" | 16-8 || 2. Hauptrunde [[DFB-Pokal der Frauen|DFB-Pokal]], ? [[Frauen-Landespokal Sachsen|DFB-Landespokal Sachsen]]
|-
| [[Frauenmannschaft 1992/1993|1992/1993]] || align="center" | 4. || Landesliga Sachsen || align="center" | 3 || align="center" | Nr. 3 || align="center" | 10 || align="center" | 15:16 || align="center" | 10-10 || ? DFB-Landespokal Sachsen
| [[Frauenmannschaft 1994/1995|1994/1995]] || align="center" | 7. || Landesliga Sachsen || align="center" | 3 || align="center" | Nr. 4 || align="center" | 12 || align="center" | 11:35 || align="center" | 3-21 || ? DFB-Landespokal Sachsen
|-
| [[Frauenmannschaft 1995/1996|1995/1996]] || align="center" | 1. || Bezirksliga Dresden || align="center" | 4 || align="center" | Nr. 4 || align="center" | 12 || align="center" | 55:8 || align="center" | 33 || ? DFB-Landespokal Sachsen, [[Frauen-Bezirkspokal Dresden|DFB-Bezirkspokalsieger Dresden]], ?. Platz Hallenbezirksmeisterschaft Dresden
|-
| [[Frauenmannschaft 1996/1997|1996/1997]] || align="center" | 3. || Landesliga Sachsen || align="center" | 3 || align="center" | Nr. 2 || align="center" | 15 || align="center" | 37:23 || align="center" | 31 || ? DFB-Landespokal Sachsen, ?. Platz [[Sächsische Frauen-Hallenmeisterschaft|Sächsische Hallenlandesmeisterschaft]]
! Saison !! Platz !! Spielklasse !! Level !! Dresden !! Spiele !! Tore !! Punkte !! Sonstige Wettbewerbe
|-
| [[Frauenmannschaft 1998/1999|1998/1999]] || align="center" | 6. || Landesliga Sachsen || align="center" | 3 || align="center" | Nr. 3 || align="center" | 18 || align="center" | 21:33 || align="center" | 22 || Achtelfinale DFB-Landespokal Sachsen, ?. Platz Sächsische HallenlandesmeisterschaftSächsischer Hallenlandesvizemeister
|-
| [[Frauenmannschaft 1999/2000|1999/2000]] || align="center" | 5. || Landesliga Sachsen || align="center" | 3 || align="center" | Nr. 2 || align="center" | 16 || align="center" | 40:32 || align="center" | 26 || Achtelfinale DFB-Landespokal Sachsen, ?. Platz Sächsische Hallenlandesmeisterschaft
| [[Frauenmannschaft 2011/2012|2011/2012]] || align="center" | 4. || Stadtliga Dresden || align="center" | 6 || align="center" | Nr. 9 || align="center" | 18 || align="center" | 49:43 || align="center" | 27 || Halbfinale DFB-Stadtpokal Dresden, 5. Platz Hallenstadtmeisterschaft Dresden
|-
| [[Frauenmannschaft 2012/2013|2012/2013]] || align="center" | 3. || [[Frauen-Stadtliga Dresden |Kreisunion Dresden]] || align="center" | 6 || align="center" | Nr. 8 || align="center" | 20 || align="center" | 103:41 || align="center" | 40 || Ausscheidungsrunde DFB-Landespokal Sachsen, Achtelfinale DFB-Stadtpokal Dresden, 7. Platz Hallenstadtmeisterschaft Dresden
|-
| [[Frauenmannschaft 2013/2014|2013/2014]] || align="center" | 5. || Stadtliga Kreisunion Dresden || align="center" | 6 || align="center" | Nr. 9 || align="center" | 18 || align="center" | 60:53 || align="center" | 28 || Halbfinale DFB-Stadtpokal Dresden, 4. Platz Hallenstadtmeisterschaft Dresden
|}