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Lothar Müller

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| 1950
| colspan="2" | [[BSG Bau-Union Süd Dresden-Süd]]
|-
| 1950–1951
== Spielerkarriere ==
Lothar Müller begann [[1938]] in den [[Fußballmannschaften|Knabenmannschaften]] des [[Dresdner SC]] mit dem Fußball. Nach dem Ende des [[Zweiter Weltkrieg|Zweiten Weltkriegs]] [[1945]] spielte er bedingt durch seinen Wohnsitz bei der [[SG Neustadt]], die sich aus der [[1950]] der die [[BSG Bau-Union Süd Dresden-Süd]] anschlossentstand.
Noch im Jahr 1950 wurde er von der [[BSG Sachsenverlag Dresden]] für deren [[Jungliga]]-Mannschaft verpflichtet. Neben seinen Spielen für die [[U-21-Junioren 1950/1951]], mit denen er DDR-U-21-Junioren-Vizemeister [[1951]] wurde, kam er in der [[Saison 1950/1951]] bereits in neun Punktspielen der [[1. Mannschaft]] zum Einsatz. Am [[12. November]] 1950 bestritt er zudem ein Spiel in der DDR-U-23-Junioren-Nationalmannschaft, die vor 60.000 Zuschauern in [[Budapest]] [[Ungarn]] mit 4:0 (1:0) unterlag.
== Trainerlaufbahn ==
Nach seinem Karriereende [[1960]] trainierte Lothar Müller 17 Jahre lang u. a. die [[BSG Motor Freital]] und , die [[BSG Wismut Freital]], die [[BSG Motor Dresden-Niedersedlitz]] und die [[BSG Sachsenwerk Dresden]].
== Funktionärslaufbahn ==
Beim [[Bezirksfachausschuß Fußball Dresden]] und späteren [[Bezirksverband Fußball Dresden]] war er Vorsitzender des Jugendausschusses und Vizepräsident.
 
Ebenso war Lothar Müller stellvertretender Vorsitzender des [[DTSB]] auf Dresdner Stadtebene.
== Privatleben ==
Lothar Müller war mit Ingeburg Müller verheiratet. Nach seiner Fußball-Laufbahn war er mit seiner Frau als aktive Wanderer in der Sächsischen Schweiz, im Riesengebirge und in der Hohen Tatra zu finden. Er war Vater von [[Matthias Müller]], dem Spieler, Trainer und Manager des [[Dresdner SC]].
== Zitat ==